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 06151 96810  DECHERT Bestattungen, Ludwigshöhstraße 46, 64285 Darmstadt

Nach dem Tod unseres Großvaters August Dechert im Jahr 1978 wurde unser Familienunternehmen von unserem Vater Dieter Dechert weitergeführt. Unser Vater war bereits seit 1961 im Unternehmen tätig. Er lernte unsere Mutter Rosemarie in Bessungen kennen und beide heirateten 1964 in Darmstadt. Gemeinsam mit unseren beiden Geschwistern Andrea und Alexander wohnten wir gemeinsam in der Ludwigshöhstraße 48.

Unser Vater lebte für den Beruf des Bestatters und setzte in vielen Bereiche neue Maßstäbe in diesem sehr traditionellen Beruf. Mit der Unterstützung unserer Mutter und seiner Schwester Wilhelmine wurde der Fokus immer stärker auf das Thema Bestattung gelegt.

Anfang der 1970er Jahre war das Geschehen auf dem Grundstück Ludwigshöhstraße 46 durch die Tankstelle, die Wagenpflege und von den Chaffeur-Diensten geprägt. Unser Vater Dieter Dechert war in allen Bereichen tätig. Hierzu gehörte auch die Pflege des eigenen Fuhrparks und die Pflege der Fahrzeuge unserer Kunden. Es war für ihn nie von Bedeutung welchen Stellenwert eine Tätigkeit im Unternehmen hatte. Ihm war es immer wichtig, dass was man tut, immer mit Leidenschaft getan wird. Diese Leidenschaft wurde zur Motivation für die weitere Unternehmensentwicklung.

1982 wurde die Tankstelle geschlossen - teils wegen der gestiegenen Umweltauflage und wegen der Konkurrenzsituation der neu geöffneten Tankstellen in Darmstadt.

1984 wurde daher die nächste größere Renovierung auf dem Grundstück vorgenommen. In diesem Zuge wurden die Hebebühne auf der Freifläche rückgebaut. Zu dieser Zeit war Markus Dechert bereits im Bestattungsunternehmen tätig und begleitete tatkräftig die Arbeiten.

1985 wurde der erste Bestattungswagen der Marke Mercedes-Benz in den Fuhrpark aufgenommen. Die Außenfarbe in Silber war zu diesem Zeitpunkt eine Besonderheit. Unser Vater ließ das Fahrzeug in Bremen von Pollmann Karosseriebau herstellen. Die Besonderheit zu dieser Zeit war die Farbgestaltung in Silber. Die Fenster-Seitenverkleidung wurde in einem dezenten Blau hergestellt. Es war eines der ersten Bestattungsfahrzeuge, welches nicht traditionell schwarz lackiert war.

Ab diesem Zeitpunkt wurden alle unsere Bestattungsfahrzeuge und die Personenkraftwagen in Silber bestellt.

1986 renovierte unser Vater den Außenbereich auf dem Grundstück Ludwigshöhstraße 48. Mit Unterstützung seines Berufskollegen und Freund Detlef Rech aus Mainz und der Rechtsberatung durch den Bundesverband deutscher Bestatter erhielt unser Vater die Genehmigung für den ersten Abschiedsraum außerhalb der öffentlichen Friedhöfen. Damit legte unser Vater den Grundstein für eine neue Art der Bestattungskultur die heute für alle Bestatter eine Selbstverständlichkeit ist.

  • umbau80er2
    Neugestaltung Ludwigshöhstraße 48
  • umbau80er3
    Kapelle für Abschiednahme am Sarg

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