Individuell, persönlich, würdevoll – eine gute Trauerrede würdigt ein Leben so, wie es war. Wir helfen Ihnen, die richtigen Worte zu finden.
Die Trauerrede bildet den Mittelpunkt jeder Trauerfeier. Sie gibt dem Leben des Verstorbenen einen Ausdruck – durch Lebensstationen, Erinnerungen, Anekdoten und persönliche Eigenschaften. Gut gesprochen, tröstet sie und stärkt die Hinterbliebenen.
Ob kirchlich oder weltlich, kurz oder ausführlich, mit oder ohne Gedicht – wir finden gemeinsam den Rahmen, der zu dem Menschen passt, von dem Abschied genommen wird.
DECHERT organisiert Trauerfeiern in allen konfessionellen Formen: evangelisch, katholisch, freikirchlich – immer mit erfahrenen Pfarrerinnen und Pfarrern oder Diakonen. Ebenso begleiten wir weltliche, humanistische und ganz individuelle Feiern ohne religiösen Bezug.
Am Anfang steht ein einfühlsames Gespräch zwischen dem Redner oder der Rednerin und der Familie. Gemeinsam werden Lebensstationen, Erinnerungen und persönliche Züge des Verstorbenen erarbeitet – die Grundlage für eine wirklich persönliche Rede.
Die Trauergemeinde wird einfühlsam begrüßt und in den Abschied geleitet. Ein Gedicht, ein Psalm, ein Sinnspruch oder ein persönliches Wort schaffen den würdevollen Rahmen für das, was folgt.
Der Hauptteil der Rede widmet sich dem Menschen: seinen Lebensstationen, seiner Persönlichkeit, seinen Vorlieben, seinen beruflichen Leistungen und seinen Beziehungen. Anekdoten und echte Erinnerungen machen die Rede lebendig.
Angehörige, Freunde oder Kollegen können aktiv eingebunden werden – mit einem Gedicht, einem kurzen Wortbeitrag, einem Lied oder einem persönlichen Ritual. Wir koordinieren das gemeinsam im Vorfeld.
Worte des Trostes und der Stärkung an die Hinterbliebenen – ob aus dem Glauben, der Philosophie oder dem eigenen Herzen. Ein hoffnungsvoller Ausblick gibt den Trauernden etwas mit auf den Weg.
Ein gemeinsamer Akt des Abschieds rundet die Feier ab: das Ablegen einer Blume, das Anzünden einer Kerze, eine stille Minute oder ein letztes Lied. Diese Rituale geben der Trauer Form und helfen beim Loslassen.
Christiana Weber (Germanistin) begleitet Trauernde als erfahrene weltliche Trauerrednerin. Sie führt ein persönliches Gespräch mit der Familie, erarbeitet eine individuelle Rede und unterstützt Angehörige, die selbst sprechen möchten: bei Struktur, Formulierung und Probevorträgen. Sprechen Sie uns an – wir stellen den Kontakt her.
Rituale geben der Trauer eine Form: Kerzen anzünden, Erde auf den Sarg legen, einen Brief verbrennen, Ballons steigen lassen oder einfach eine Minute der Stille. Wir gestalten die Trauerfeier so, dass jede und jeder Trauernde – ob Kind, ob alt, ob nah oder fern – am Abschied teilhaben kann.
Bei einer konfessionellen Trauerfeier verbinden Pfarrerinnen und Pfarrer Worte des Glaubens mit persönlichen Erinnerungen an den Verstorbenen. Liturgische Elemente wie Gebete, Fürbitten, Psalmen und gemeinsame Lieder geben der Feier einen getragenen, würdevollen Rahmen.
Viele Angehörige möchten selbst ein paar Worte sagen – und das ist ein sehr persönliches, bewegendes Geschenk an den Verstorbenen. Wir helfen Ihnen, Ihre Gedanken zu strukturieren, finden die richtigen Worte mit Ihnen und bereiten Sie auf den Vortrag vor, damit Sie sich sicher fühlen.
Erzählen Sie uns von dem Menschen — wir finden gemeinsam den richtigen Rahmen.
Gemeinsam mit uns besprechen — oder sich in Ruhe selbst einen Überblick verschaffen.
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